Haus am Kleistpark
Jury zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2026; v.o.l. Daniel Milnes, Wanda Stolle, Franciska Zólyom, Marta Djourina, Rossella Scrascia (Protokollantin), Franziska Schmidt ©Andreas Meichsner
Die Nominierten für den Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2026
Letzte Woche tagte die Jury, bestehend aus Franciska Zólyom, Direktorin und Kuratorin der Galerie für zeitgenössische Kunst (GfZK) Leipzig; Wanda Stolle, Künstlerin; Daniel Milnes, Kurator am DAS MINSK, Kunsthaus in Potsdam; Marta Djourina, Künstlerin; sowie Franziska Schmidt, Galerieleiterin der Kommunalen Galerien Tempelhof-Schöneberg. Aus 430 Bewerbungen wurde die Shortlist ausgewählt.
Nominiert für den Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2026 sind:
Paula Doepfner, Lotte Meret Effinger, Andrea Freiberg, Sabine Groß, Cornelia Herfurtner, Dina Khouri, Benjamin Kunath, Kaarina-Sirkku Kurz, Marei Loellmann, Uta Neumann, Lisa Peters, Sophie Constanze Polheim, Wagehe Raufi, Katharina Reinsbach, Maxi Thom und Emma Zimmermann.
Das Oberthema lautet in diesem Jahr „FRACTURE”. Der Begriff verweist auf Brüche und Risse, die sich sowohl in inhaltlichen Fragestellungen als auch in Materialien, Umsetzung und technischen Verfahren zeigen können. Der Bruch erscheint dabei als Erfahrung und als künstlerisches Mittel zugleich: als Fragmentierung, Unterbrechung oder Verschiebung, die die Wahrnehmung verändert. Zu sehen sind Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Skulptur, Installation, Textil und Video.
Die Eröffnung der Ausstellung „FRACTURE“ mit den Nominierten sowie die Preisverleihung finden am Donnerstag, den 24.9., um 19 Uhr statt.