What is washed returns as language
Mahsa Aleph
Die in Berlin lebende iranische Künstlerin Mahsa Aleph arbeitet an der Schnittstelle von Film, Installation und Text. Ihre Arbeit untersucht Sprache, Materialität und Erinnerung und verbindet poetische Setzungen mit existenziellen Fragen. Die Ausstellung zeigt zwei Werke: die Installation Jowhar (2021) als eine Reflexion über Sprache als wandelbare Substanz, sowie Reanimation (2026), eine raumfüllende Filmprojektion, in der das Zuhause als fragile Konstruktion, als ein geliehener, zusammengeflickter Körper erscheint. Beide Arbeiten verhandeln Fragen von Identität, Verlust und kulturellem Gedächtnis.



