Ab dem 10.7. ist nur das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske im Haus Voraussetzung für den Besuch unserer Ausstellungen.

Haus am Kleistpark

Förderungen im Rahmen der
„Initiative Draußenstadt“ vergeben

Lars Preisser mit seinem Konzept „Zeit der letzten Brachen“, Keren Shalev mit ihrem Projekt  „Mitsein“ und Susanne Wehr mit ihrer Installation „THE BLOOMING HOUSE“ werden über den Fachbereich Kunst, Kultur, Museen Tempelhof-Schöneberg aus Mitteln der „Initiative Draußenstadt / BESD“ gefördert. 

Susanne Wehr wird als künstlerische Intervention im Stadtraum in den Fenstern des Haus am Kleistpark eine Videoprojektion aus Pflanzenfotografien zeigen, die auf die Zusammenhänge zwischen Diversität der Natur und Vielfältigkeit kulturellen Lebens verweist, und sich auch auf die Geschichte des Haus am Kleistpark bezieht. Keren Shalev setzt ihre partizipatorische Installation im Tempelhofer Stadtraum um, die es erlaubt, in der Ich-Perspektive einen Zustand des Getrennt-Seins und des Zusammenkommens zu erleben. Lars Preisser wird Plakatwände an der Potsdamer Straße bespielen, er sieht sein Projekt als Rennen gegen die Zeit; es erzählt von der Schönheit und einem Sinn der Leere jenseits von Nutzungs- und Verwertungskonzepten. 

Das Haus am Kleistpark und die dezentrale Kulturarbeit werden die Vorhaben betreuen.  Ziele der „Initiative Draußenstadt“ sind Unterstützung für professionelle Künstler_innen vor dem Hintergrund pandemiebedingter Honorarausfälle, die Stärkung leicht zugänglicher Erlebbarkeit von Kunst und Kultur im öffentlichen Raum sowie die verstärkte Erschließung von Flächen im Stadtraum als Kulturorte für und mit der Nachbarschaft.