HAUS am KLEISTPARK


2020


Diversität der Moderne
100 Jahre Groß-Berlin



© Foto: Anne Schönharting, Frank Dingel und Karsten von Kuczkowski, Stylisten, Berlin 2012, aus der Serie Berlin-Charlottenburg
Link zur Einladung

Die Metropole Berlin steht im Fokus dieser Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Haus Europa entstanden ist. Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums der administrativen Schaffung von Groß-Berlin werden elf herausragende künstlerisch-fotografische Positionen präsentiert, die sich mit der Lebensrealität, Vielschichtigkeit und Komplexität von Prozessen und Entwicklungen in der Großstadt Berlin auseinandersetzen.
Die Modernität der Stadt Berlin im Spektrum von Entwicklung und Stillstand wird mit einem besonderen Blick auf die Diversität der Lebenskonzepte vorgestellt.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Lukas Verlag, Berlin.

Es werden Werke gezeigt von:
Stefanie Bürkle, Göran Gnaudschun, Ute Mahler, Florian Merkel, Arwed Messmer, Andreas Mühe, Loredana Nemes, Michael Schmidt, Anne Schönharting, Michael Wesely, Ulrich Wüst.

Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 

Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie, kuratiert von Gabriele Muschter und Uwe Warnke, unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller.

Mobiles Vermittlungsprogramm für Schulklassen mit Daniela Herr
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Telefon (030) 505 907 71

 
10. Oktober – 13. Dezember 2020

HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di bis So 11–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204
Kein barrierefreier Zugang

Eine Ausstellung des Fachbereichs Kunst, Kultur, Museen Tempelhof-Schöneberg
Gefördert durch den Ausstellungsfonds für die Kommunalen Galeriender Berliner Bezirke und die LOTTO-Stiftung Berlin.


Bei Veranstaltungen wird fotografiert, die Bilder werden auf unserer Homepage und in Sozialen Medien verentlicht.

 




ÜberStädte
Fotografien von Maria Sewcz




© Maria Sewcz, aus: "TR 34; ISTANBUL", Istanbul 2016/17

Link zur Einladung

Jede Stadt entwickelt ihr eigenes Profil, hat ihren eigenen Puls, der entscheidend durch historische und aktuelle Machtverhältnisse reguliert wird. Ausgehend von dieser Prämisse hat Maria Sewcz fotografische Zyklen über Großstädte erstellt, darunter Istanbul (2016–17), Rom (2011–12), Berlin (2013–16) und London (2018 fortlaufend).
Die Arbeiten über Städte stellen den Kern des Werkes von Maria Sewcz dar, sie sind in sich abgeschlossene, eigenständige Werkgruppen. Die großen Städte sind für Sewcz Zentrifugen der Beschleunigung in der Moderne und versinnbildlichen die großen Themen unserer Zeit. In dieser Ausstellung werden ebenfalls frühe Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 1985 u.a. aus den Städten Danzig, Prag und Leningrad zu sehen sein. Die Werkgruppe "TR 34; ISTANBUL" wird in einer Rauminstallation gezeigt, sie ist im Zeitraum zwischen dem Putschversuch im Juli 2016 und dem Verfassungsreferendum in der Türkei im April 2017 entstanden.

Maria Sewcz, *1960 in Schwerin, studierte Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Bekannt wurde sie bereits durch ihr Portfolio "inter esse", (Berlin 1985–87). Die Künstlerin hat zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten, wie das Stipendium der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo und das Istanbul-Stipendium der Senatsverwaltung für Kultur, Berlin. Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie der Photography Collection, LACMA, Los Angeles, der Sammlung der DZ BANK, Frankfurt am Main oder der Fotografischen Sammlung der Berlinischen Galerie vertreten.

Blicke in die Ausstellung

 
 
 

14. Juli – 27. September 2020
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204
Kein barrierefreier Zugang




Eine Ausstellung in Kooperation mit dem
 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Marianne Werefkin-Preis 2020

Ausstellung der zehn nominierten Künstlerinnen



Link zur Einladung

Die Ausstellung präsentiert wichtige Positionen Berliner Künstler-innen, die für den Marianne Werefkin-Preis 2020 des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 nominiert wurden. In Tonalität, Handschrift und Arbeitsweise sehr verschieden nehmen die Werke auf faszinierende, inspirierende und subjektive Weise einen Bezug auf gesellschaftliche Prozesse. Es stellen aus: Barbara Breitenfellner (Preisträgerin), Kerstin Drechsel, Harriet Groß, Aneta Kajzer, Rona Kobel, Anna Lehmann-Brauns, Mara Loytved-Hardegg, Rebecca Raue, Fiene Scharp, Nanaé Suzuki. Schirmherrin der Ausstellung ist die Kunstsammlerin Ulla Pietzsch.

Der Verein der Berliner Künstlerinnen gehört zu den ältesten Kulturinstitutionen der Hauptstadt. Er engagiert sich seit mehr als 150 Jahren für die gleichberechtigte Teilhabe von Künstlerinnen in der Kunstwelt. Noch heute wird er seinem historischen Auftrag gerecht, indem er alle zwei Jahre den Marianne Werefkin-Preis vergibt. Der Verein feiert in diesem Jahr die 30-jährige Erfolgsgeschichte des Kunstpreises, der ursprünglich deutschlandweit als erste Auszeichnung ausschließlich Künstlerinnen ehrte.

Blicke in die Ausstellung

 

Barbara Breitenfellner, Preisträgerin  

Anna Lehmann-Brauns, Rona Kobel | Rebecca Raue  

Fiene Scharp  

Nanaé Suzuki, Harriet Groß | Mara Loytved-Hardegg

 

Kerstin Drechsel | Harriet Groß, Aneta Kajzer
  
Zur Ausstellung findet ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen statt.
Informationen und Anmeldung:
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Tel.: 030 – 266 42 22-42/44

 

20. Mai – 28. Juni 2020
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204
Kein barrierefreier Zugang

   






DF11/12: Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung

Mit Arbeiten von Susanne Hefti, Christian Kasners, Jiwon Kim, Jens Klein, Alina Schmuch & Franca Scholz, Joscha Steffens, Andrzej Steinbach, Malte Wandel



Joscha Steffens, Mystic (20, South Korea), aus der Serie Nexus, 2019,
C-Print, 40 × 30 cm © Joscha Steffens / VG Bild-Kunst, Bonn 


Link zur Einladung

Durch das Aufkommen des Citizen Journalism, der sozialen Netzwerke und der damit einhergehenden beschleunigten Zirkulation der Fotografie hat die Dokumentarfotografie als Kategorie in den letzten Jahren eine sichtbare Neuverortung erfahren. Wie wirken sich solche Veränderungen, die vor allem durch die Digitalisierung versursacht werden, auf die Dokumentarfotografie und die Rolle von Fotograf*innen aus? Wo und wie eröffnen sich Handlungsspielräume für das Medium?

Mit dem Dokumentarfotografie Förderpreis der Wüstenrot Stiftung werden herausragende künstlerische Projekte gefördert, die die Möglichkeiten des Dokumentarischen erkunden. Der Preis ist der die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland und richtet sich an Fotograf*innen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigen und mit zeitgenössischen Mitteln die Repräsentationsfunktion der Fotografie neu definieren.

Zu den Ausgaben der Förderpreise erscheint je ein Katalog.

Kuratiert von Christin Müller und Stefanie Unternährer

Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 

Dr. Irene von Götz begrüßt. |  v.l. Dr. René Hartmann (Wüstenrot-Stiftung), Thomas Seelig (Museum Folkwang)
 

Kuratorinnen v.l. Stefanie Unternährer, Christin Müller  |  Gruppenbild mit Ausstellenden



Zur Ausstellung findet ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen statt.
Informationen und Anmeldung:
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Tel.: 030 – 266 42 22-42/44


12.01. bis 8.03.2020
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    


   





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HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr, ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt freiEröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoffwww. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)