HAUS am KLEISTPARK


2019

Hydra – Goldrausch 2019





Link zur Einladung

Mit Hydra – Goldrausch 2019 präsentiert das Goldrausch Künstlerinnenprojekt die Abschlussausstellung des 29. Jahrgangs seines Professionalisierungsprogramms. Wie die vielen Köpfe der schlangenähnlichen Hydra mit unsterblichem Haupt wachsen die Werke der einzelnen Künstlerinnen zu einem organischen System zusammen, fordern jedoch gleichermaßen individuelle Lesarten als eigenständige Gebilde. Die fünfzehn internationalen aufstrebenden Künstlerinnen verweisen in den Medien der Performance, Fotografie, Zeichnung, Skulptur, Sound-Installation und Malerei auf eine Vielzahl an Perspektiven und Positionen der aktuellen Diskurse zur zeitgenössischen Kunst. Es stellen aus: Marie-Louise Andersson, Melo Börner, Marlene Denningmann, Eva Dittrich, Eva Funk, Martine Heuser, Ana Hupe, Mareike Jacobi, Astrid Kajsa Nylander, Marion Orfila, Mila Panic, Fiene Scharp, Millie Schwier, Lena Skrabs, Sara Wahl.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 
 


Termine zur Ausstellung:



Jeweils sonntags um 16 Uhr
(3./10./17./24. November und 1. Dezember 2019)
GESPRÄCHE ZUR AUSSTELLUNG
In Anwesenheit der Künstlerinnen und des Teams des Goldrausch Künstlerinnenprojekts

Jeweils sonntags um 15.30 Uhr:
Martine Heuser, Nekropolis
[Audio-Monument No. 4] (4-Teilig)
— Teil l: 27. Oktober 2019
— Teil ll: 10. November 2019
— Teil lll: 24. November 2019
— Teil IV: 8. Dezember 2019

1. Dezember 2019, 17.30 Uhr
Melo Börner, trigger phantom dance
Treffpunkt: Eingang Haus am Kleistpark

Sonntag, 8. Dezember 2019, 16.00 Uhr
VOICES OF HYDRA — RESONANZEN
AUSKLINGEN LASSEN
Thematische Führung mit den Künstlerinnen und dem Projektteam
von Goldrausch 2019 und der Künstlerin Käthe Kruse

www.goldrausch.org

Zur Ausstellung findet ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen statt.
Informationen und Anmeldung:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Tel.: 030 – 266 42 22-42/44



25.10. bis 8.12.2019
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    






subversiv – Ausstellung zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2019





© Frank Jimin Hopp, WRONG  - Two Fifty, 2018

Link zur Einladung

Die neue Kunstsaison im HAUS am KLEISTPARK beginnt mit der Vergabe des Kunstpreises, der mit einer Anerkennung von 5.000 Euro und für die Nominierten mit einer Ausstellung im Haus am Kleistpark unter dem Titel subversiv verbunden ist. 253 Künstler_innen haben sich 2019 um den Kunstpreis des Haus am Kleistpark beworben, der in diesem Jahr zum 17. Mal im Rahmen der kommunalen Künstler_innenförderung vergeben wird. Am Abend der Eröffnung wurde der Preis an Frank Jimin Hopp für seine Arbeit „WRONG-Two Fifty“ vergeben.
Die unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Dr. Stefanie Heckmann (Berlinische Galerie) hat folgende 16 Künstler_innen für die Shortlist benannt: Norbert Bauer/Ralf Tekaat, Nadja Bournonville, Astrid Busch, Yvon Chabrowski, Eva Dittrich, Janine Eggert, Myriam El Haïk, Jens Hanke, Frank Jimin Hopp, Stephanie Keitz, Christin Lahr, Patricia Morosan, Brigitte Waldach, Jonas Paul Wilisch, Andrea Winkler. Sie zeigen Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Installation, Konzept, Malerei, Skulptur und Video.
Das Subversive in der Kunst steht in einer langen Tradition. Heute ist es fester Bestandteil wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Strukturen postindustrieller Gesellschaften. Die Ausstellung thematisiert, wie zeitgenössische Künstler_innen den Blick auf das Subversive richten, „das als Lifestyle Konjunktur hat und doch in seinem Kern revolutionär wirken will“ wie Jurymitglied Sabine Ziegenrücker in ihrem Begleittext zur Ausstellung schreibt.

Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 

Nominierte und Jury  |  Frank Jimin Hopp

 
Eröffnung, hier Dr. Sabine Ziegenrücker spricht


30.8. bis 9.10.2019
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    






Insgeheim
Fotografien von Friederike von Rauch



 © Friederike von Rauch, Tourette 2
Link zur Einladung      |   Film von Friederike von Rauch

Im Mittelpunkt des Werks von Friederike von Rauch stehen Atmosphären, räumliche Zusammenhänge und die wechselseitige Beziehung von Architektur,Landschaft und Oberfläche. Zeitlosigkeit geht von diesen Fotografien aus, deren konzeptioneller Minimalismus den Blick auf Verborgenes ermöglicht und zur Spurensuche einlädt.
Fotografie stellt für Friederike von Rauch eine Möglichkeit dar, genau zu betrachten, bewusst wahrzunehmen, sich hinzuwenden, zu konzentrieren und Klarheit zu erlangen. Ihre Bilder ermöglichen es dem Publikum, einen Raum neu zu sehen, zu entdecken und mit der Essenz eines Ortes konfrontiert zu werden. Verdichtung, Fokussierung auf Details, Komposition von Licht, Lichtlosigkeit und Farbe lassen ein Bild entstehen, das nicht nur ästhetisch zu wirken imstande ist. Zeit spielt in Friederike von Rauchs Arbeit eine wichtige Rolle.
Der DJ und Produzent Marcel Dettmann hat in zwei elektronischen Kompositionen Fotografien von Friederike von Rauch vertont, die als Installation in der Ausstellung zu hören sind.

Während der Laufzeit der Ausstellung erscheint der Bildband Monastic.
 
Friederike von Rauch (*1967 in Freiburg) studierte Industriedesign an der Berliner Universität der Künste. Sie lebt in Berlin.
Ihre Arbeiten sind in prominenten privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten und wurden in zahlreichen Ausstellungen europaweit präsentiert und in Bildbänden publiziert. Die Künstlerin wurde 2010 für den Gabriele Münter Preis nominiert. Sie erhielt u.a. Stipendien des Vlaams-Nederlands Huis deBuren in Brüssel (2006) und Rotterdam (2007), des Baer Art Centers, Island (2008) sowie des Hafnarborg Museums, Island (2010) und des Museums Dhondt-Dhaenens in Belgien (2017).

www.vonrauch.com

Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 

Eindrücke von der Eröffnung, Barbara Esch Marowski, Friederike von Rauch, Prof. Hartmut Dorgerloh



14.6. bis 14.8.2019
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di–So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    







Body and Soul
Fotografien von Amin El Dib



© Amin El Dib, aus: Von der Brüchigkeit des Seins, 2014-2016
Link zur Einladung

Amin El Dib fotografiert mit unverwechselbarer Handschrift. Das Aufzeigen von Verwundungen und Vergänglichkeit sind bestimmende Elemente in seinem Werk. In der Ausstellung zeigt der Künstler sowohl in Berlin als auch neuere in der Schweiz entstandene Werkgruppen. Seine Sujets reichen vom Portrait über Stillleben und Landschaften bis zu Reflexionen über Fotografie. Das alles Verbindende ist die bildhaft werdende Fragilität des Seins als Teil des Lebens. Kurator der Ausstellung ist Dr. Enno Kaufhold.


Seit 2001 ist Amin El Dib Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie und hat seither zahlreiche Ausstellungen realisiert. Seine Arbeiten befinden sich in bedeutenden öffentlichen Sammlungen, wie denen der Berlinischen Galerie, des Museums Folkwang in Essen, der Kunstbibliothek/ Staatl. Museen zu Berlin oder der Stiftung Moritzburg in Halle. Amin El Dib lebt in der Schweiz.



 

 
 
 
 
Eindrücke von Ausstellung und Eröffnung, Barbara Esch Marowski,
Enno Kaufhold, Amin El Dib



www.amineldib.ch


10.4. bis 2.6.2019
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    






Die zweite Heimat
Fotografien von Peter Bialobrzeski



© Peter Bialobrzeski, bei Wismar, 2012
Link zur Einladung

Für Die zweite Heimat reiste Peter Bialobrzeski von 2011 bis 2016 mit seiner Kamera durch Deutschland. Mit seinen Fotografien versucht der Künstler, die soziale Oberfläche des Landes zu beschreiben, das ihm seit mehr als 50 Jahren eine Heimat bietet. Bialobrzeski fotografiert den vom Menschen geprägten Außenraum: Stadt, Land, Architektur. Menschen kommen vor, wenn sie dem Bild eine weitere Dimension verleihen. Der Künstler richtet seinen Blick auf häufig übersehene Objekte, die vordergründig keine Bedeutung zu haben scheinen und erst dann ihr Wesen zeigen, wenn sie wahrgenommen und in einen Kontext gebracht werden.
Die Ausstellung ist aus dem Haus der Photographie – Deichtorhallen in Hamburg übernommen worden. Das gleichnamige Buch erschien bei hartmann books.

Peter Bialobrzeski (geb. 1961) ist einer der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart. Er lehrt seit 2002 als Professor für Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Seine Arbeit wurde weltweit ausgestellt und vielfach ausgezeichnet. Seine Fotografien befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen.

www.bialobrzeski.de


Blicke in die Ausstellung

 
 
 
 
 
Eröffnung, Barbara Esch Marowski/Peter Bialobrzeski



Vermittlungsprogramm für Schulklassen, 

Informationen und Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 030 - 50 59 0771


11.1. bis 31.3.2019
HAUS am KLEISTPARK

Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin-
Schöneberg
Di-So 11 bis 18 Uhr, Eintritt frei
U7 Kleistpark, Bus M 48, M 85, 106, 187, 204    





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HAUS am KLEISTPARK

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr, ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt freiEröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoffwww. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

 

HAUS am KLEISTPARK

 

"Kunst-Stücke"

Arbeiten aus Kursen und Projekten der Jugendkunstschule Tempelhof-Schöneberg

 

Foto 01: Jugendkunstschule, ohne Bildunterschrift

 

Das HAUS am KLEISTPARK freut sich, künstlerische Bildungsarbeit aus dem Bezirk präsentieren zu können. In der Ausstellung „Kunst-Stücke“ zeigen mehr als 150 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 20 Jahren ihre Werke, die sie vormittags in Schulklassenprojekten bzw. in ihrer Freizeit, nachmittags und in den Ferien unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstler/innen hergestellt haben.

Zu sehen sind ca. 200 Zeichnungen, Acrylbilder und  Objekte aus Holz, Keramik und Stoff. Es ist ein Querschnitt der umfangreichen künstlerischen Produktion, die in den letzten 6 Monaten in der Jugendkunstschule statt gefunden hat.

 

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
12.12.2011 bis 15.1.2012, Mo bis Frei 9 bis 18 Uhr, Sa/ So 10 – 16 Uhr,

ab 23.12. 2011 bis 1.1.2012 geschlossen, Eintritt frei

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)

 

Eröffnung Sonntag, 11.12.2011, 11 Uhr, Einführung Prof. Jörg Funhoff

www. hausamkleistpark-berlin.de (aktuell/ Haus am Kleistpark)